Kart fahren statt Tauchen

Grau war der Himmel, am frühen Morgen hatte es bereits geschüttet wie aus Eimern. Die Rennstrecke durfte nicht in Ideallinie genommen werden. Henning sah dies als seinen größten Vorteil, diesmal wollte er uns alle hinter sich lassen.

Doch bereits nach den ersten Trainingsrunden trocknete der Asphalt. Im Qualifying nahm jeder die Kurven haarscharf und im Rennen schenkte sich niemand mehr etwas.

Ein harter Kampf im lauten Tosen der Motoren entbrannte. Es wurde gedrängelt und geschoben, jede Zehntelsekunde zählte.

Doch wer zu früh einlenkte, der drehte sich, musste schweren Herzens das Feld der Fahrer an sich vorbei ziehen lassen; etwas zu viel Gas und das Kart flog aus der Bahn.

Spaß machte es allen Teilnehmern. Selbst der Letzte im Rennen strahlte und freute sich über einen gelungenen Vormittag als Westentaschen-Vettel.

 

 

 

 

 

Auf dem Siegertreppchen vereint:
1. Michael,
2. Dirk, 3. Fredde
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